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Orthomolekulare Medizin

Dr Johanna Budwig



Die orthomolekulare Medizin ist streng wissenschaftlich und interdisziplinär und beruht im wesentlichen auf den folgenden wissenschaftlichen Disziplinen:

Zur Behandlung kommen

Vereinfacht kann man sagen: in der orthomolekularen Medizin werden jene Vitalstoffe gegeben, die zu wenig im Körper vorliegen (manchmal werden auch diese entfernt, die zu viel vorhanden sind!) und deren Mangel dann spezifische Symptome oder Krankheiten erzeugen.

Beispiele sind:

Wir füllen also die (laborchemisch individuell bestimmten) Defizite an Vitalstoffen und verbessern somit den allgemeinen Stoffwechsel, was sich in einem gesteigerten Wohlbefinden und einer geringeren Erkrankungswahrscheinlichkeit auszudrücken vermag.

Die Vitalstoffe sind dem Körper seit Jahrmillionen vertraut und daher natürlich in ihrer Wirkweise; somit können häufig Medikamente gespart und deren Nebenwirkungen verringert werden. Durch die Bestimmung von Risikofaktoren lassen sich manche Erkrankungen vermeiden oder mildern, so daß sich die orthomolekulare Medizin insbesondere zur Prävention eignet.

„Eure Nahrungsmittel sollen Heilmittel und Eure Heilmittel sollen Nahrungsmittel sein“ (Hippokrates 460-380 vor Christus).