Anamnesebögen Buchtipps Gästebuch Kontaktformular Impressum Haftungsauschluss/Disclaimer AGB`s

Druckbare Version

Eigenbluttherapie

Einführung

Zur Geschichte der Photobiologischen Eigenbluttherapie

Nach ersten Forschungen in den zwanziger Jahren wurde die Photobiologische Eigenbluttherapie Mitte der dreißiger Jahre gleichzeitig in Deutschland und in den USA als Therapiemethode entwickelt und angewandt. Aber erst nach dem 2. Weltkrieg konnte sich die Therapie in Deutschland im naturheilkundlichen Bereich etablieren.
Heute ist die Photobiologische Eigenbluttherapie fester Bestandteil der interdisziplinären Ausbildungsreihe "Regulationsmedizin" des Zentralverbandes der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V. (ZÄN), Freudenstadt.
Die Photobiologische Eigenbluttherapie ist ein biologisches Heilverfahren, bei dem venöses Blut außerhalb des Körpers mit UV-C-Licht spezieller Wellenlänge behandelt und i.v. und/oder i.m. appliziert wird.
In unserer Praxis werden zwei Therapievarianten praktiziert :

UVB
1969 entwickelte der Arzt Wiesner in Mecklenburg ein Gerät mit einer Quarzglasküvette und nannte das Verfahren "Ultra-Violettbestrahlung des Blutes" (UVB). Die UVB ist eine i.v. Applikation, in der venöses Blut mittels einer Quarzglasküvette bei liegender Flügelkanüle während der Aspiration und Reinjektion mit UV-C-Licht behandelt wird.

UVE
Im Laufe der Zeit entwickelte sich bei der HOT und UVB die Praxis, einen kleinen Teil des behandelten Blutes zusätzlich i.m. zu applizieren. Daraus entstand 1995 ein eigenständiges Verfahren mit der Bezeichnung "UV-Licht-aktivierte Eigenbluttherapie" (UVE) nachdem von Eumatron dafür entsprechend einfache technische Voraussetzungen geschaffen wurden. Die Praktizierung der UVE erfolgt nach den Regeln der klassischen Eigenbluttherapie.