vitOrgan Therapie

Die Biomolekulare VitOrgan Therapie (BvT)

Bei der biomolekularen vitOrgan Therapie, die vor über 40 Jahren von Dr. K. E. Theurer entwickelt wurde, handelt es sich um die Anwendung von wasserlöslichen Biomolekülen, die aus tierischen Organen gewonnen werden (Organlysate).Die über 40 jährige Forschung und Anwendung der BvT auf nationaler und internationaler Ebene zeigt die hohe Effizienz dieser Therapieform vom Kleinkind bis ins hohe Alter. Die BvT ist ein revolutionierender Behandlungsansatz. Sie wirkt durch molekulare Bausteine vorbeugend und reparierend am kleinsten Baustein des Organismus, der Zelle. Die Zelle ist der kleinste und zugleich der elementarste Baustein im Ökosystem Mensch.
Nur vitale Zellen können Bausteine für einen vitalen Organismus sein. Die BvT nutzt die Zusammensetzung natürlicher Lebensmoleküle zur Behandlung. Je nach Beschwerdebild werden diese molekularen Bausteine so kombiniert, daß der Organismus genau das erhält, was ihm fehlt.
Warum altert der Mensch? Weil die Zellen allmählich die Fähigkeit verlieren sich zu teilen. Im Laufe des menschlichen Lebens teilt sich die Zelle etwa 40 mal und sorgt so für die ständige Erneuerung des organischen Ganzen. Durch die BvT konnte die Zellteilungsrate um 20 Prozent erhöht werden.
Eine höhere Teilungsrate bedeutet: Mehr Vitalität, mehr geistige Beweglichkeit und mehr Lebensqualität.
Die Bvt ist universell einsetzbar, da sie direkt ins Zellgeschehen eingreift. Sie wirkt sowohl im vorbeugenden Bereich und beeinflußt defekte Funktionen körpereigener Gewebe durch Substitution, Informationsübertragung, Katalyse, Induktion, Differenzierung und Normalisierung der Regulation durch zugeführte Moleküle.


Allergien und BvT

Hier leistet die BvT zusammen mit der Gegensensibilisierung wertvolle Hilfe.


Gegensensibilisierung nach Theurer mit Allergostop

Diese Methode für die Behandlung von exogenen und endogenen Allergien wurde von K.E. Theurer in den frühen fünfziger Jahren entwickelt. Der große Vorteil der Behandlung mit Allergostop I ist, dass hierbei das Allergen nicht bekannt sein muss. Die zeitraubenden und manchmal auch nicht ungefährlichen Allergentests sind deshalb nicht notwendig.
Notwendig ist lediglich das Blut des Patienten, das auf dem Höhepunkt der Erkrankung abgenommen wird. Es enthält die für die Krankheit spezifischen Antikörper in hoher Konzentration.
Das Blutplasma wird mit dem Serumaktivator modifiziert und in Form einer Verdünnungsreihe wieder reinjiziert. Dabei bildet das Immumsystem Anti-Antikörper. Diese reduzieren die Bildung des krankheitsspezifischen Antikörpers.
Bei Kindern kann das modifizierte Eigenblut auch oral oder als Inhalation verabreicht werden.


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